5 wichtige Punkte die Ihr beim E-Bike-Kauf beachten solltet.

5 Punkte, die ihr beim Kauf eines neuen E-Bikes beachten solltet. Ein Fehler ist, nur auf die Größe des Akkus zu schauen.

Denn nur alleine die Größe des Akkus spiegelt nicht immer die maximale Reichweite wider. Eine Vielzahl von Motoren saugt auch unterschiedliche Leistung und Kapazität aus dem Akku heraus. Höherwertige Motoren haben ein gutes Motormanagementsystem, die den Akku schonen und auf einen guten Verbrauch achten.

Ein weiterer Punkt ist, wie lange ihr selbst mitpedaliert oder den Motor die Arbeit machen lasst. Denn desto mehr der Motor die Arbeit macht, desto weniger ist natürlich auch die Reichweite. Der zweite Punkte den ihr beachten solltet, ist die Qualität des Akkus.

Der Akku ist eines der wichtigsten Bauteile an jedem E-Bike und sollte daher auch Pfleglich behandelt werden. Manche Akkus benötigen etwas mehr Pflege als andere. So muss der ein oder andere Akku einmal die Woche geladen werden, selbst wenn ihr nicht gefahren seid.

Denn nur so bleibt die maximale Leistungsfähigkeit und auch die Ladekapazität erhalten. Andere Akkus wiederum sind da sehr pflegeunempfindlich und können auch den Winter über bei Raumtemperatur einfach Zuhause gelagert werden.

Im Frühjahr einfach wieder Aufladen und schon steht eurer nächsten Ausfahrt nichts mehr im Wege. Bei all der Technik am E-Bike sollte man aber auch die restlichen Komponenten des Rades nicht vergessen.

Da bei einem E-Bike oft höhere Kräfte auftreten, als bei einem normalen Rad, sollte man hier vorallem auch auf einen guten Rahmen achten, der die Kräfte aufnehmen kann. Ein weiterer Punkt sind natürlich die Bremsen.

Da beim E-Bike fahren oft hohe Geschwindigkeiten auftreten, sind ordentliche Bremsen natürlich ein absolutes muss. Ein weiterer Punkt sind dann die Reifen. Die Reifenhersteller haben extra für E-Bikes neue Gummimischungen entwickelt, die einen geringeren Verschleiß haben, einen guten Rollwiderstand und drittens noch eine gute Haftung bei hohen Geschwindigkeiten.

Was Ihr auch vermeiden solltet ist ein Mix der Elektronikbauteile. So sollten das Display, der Akku und der Motor am besten von einem Hersteller kommen. Wenn diese Bauteile gemischt werden, kann es sein, dass es zu Fehlfunktionen kommt.

Wenn Ihr euch jetzt auf die Fehlersuche macht kann sich dies manchmal als sehr schwierig gestalten. Wenn man sich anschließend an den Hersteller wendet, um das Problem zu lösen, schickt der einen gerne zum nächsten Hersteller, aber der verweißt einen an den anderen Hersteller und so bekommt ihr einfach keine gute Lösung für euer Problem.

wie man an diesem Carver-Trekkingbike sieht, ist alles von der Marke Bosch. Das gute daran, die Teile sind auch farblich aufeinander abgestimmt und so haben wir hier zum Beispiel, diesen grauen Strich am Akku der sich auch auf dem Rahmen wiederfindet.

Qualität hat ihren Preis. Wenn ihr vor habt mit eurem Rad wirklich viel unterwegs zu sein und einige Kilometer zu fahren, oder auch eine Radreise plant, dann ist es gut wenn ihr lieber etwas mehr Geld in die Hand nehmt anstatt ein vermeintliches Schnäppchen zu nehmen.

Denn die günstigen Räder können mit den teureren Modellen leider oftmals nicht mithalten. Sei es von der Qualität, der Verarbeitung oder auch dem Fahrspaß. Wenn ihr auch also sicher seid, dass ihr wirklich viel fahrt, dann nehmt lieber etwas mehr Geld in die Hand und kauft euch ein teureres Rad.

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